Eli Milroy, ein britischer Fahrer, drückte seine Dankbarkeit für den Mut seines Teamkollegen Luke Hartog aus, der ihm das Leben bei einem schrecklichen Vorfall beim China GT-Rennen auf der Internationalen Rennstrecke von Shanghai rettete, und sagte: „Es ist ein Wunder, dass ich am Leben bin.“
Gefährlicher Vorfall auf der Rennstrecke
Der tragische Vorfall ereignete sich, als zwei Fahrzeuge während des Rennens mit Milroys Ferrari kollidierten und ihn in Brand setzten. In einem Video, das von diesem Vorfall aufgenommen wurde, ist Milroys Fahrzeug zu sehen, das sich nach außen dreht, während Flammen und dichter Rauch darüber aufsteigen.
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Mut und Opferbereitschaft in kritischen Momenten
Luke Hartog, ein 23-jähriger niederländischer Fahrer, eilte sofort zur Hilfe, als er den Vorfall sah. Er öffnete seinen Sicherheitsgurt, riskierte sein Leben und stieg aus dem Fahrzeug aus, um Milroy aus den Flammen zu retten. Mit großem Einsatz und einem Feuerlöscher gelang es Hartog, die Flammen zu kontrollieren und Milroy aus dem Fahrzeug zu ziehen.
Milroy ist derzeit im Krankenhaus und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Er leidet unter Schmerzen aufgrund mehrerer Brüche und einer Verletzung der Lunge, ist jedoch Hartog äußerst dankbar. Im Krankenhaus sagte er: „Jeder Schritt, den Hartog machte, war perfekt. Ich habe keine ernsthaften Verbrennungen, und das ist ein Wunder.“
Besondere Beziehung zwischen den beiden Fahrern
Nach dem Vorfall veröffentlichte Milroy ein Bild von sich im Krankenhaus und schrieb: „Ich lebe, und das verdanke ich Luke Hartog, der mein Leben gerettet hat.“ Er bemerkte auch, dass dieser Vorfall eine starke Bindung zwischen ihnen geschaffen hat. Milroy sagte: „Eines Tages werde ich diese Geschichte unseren drei Kindern erzählen und Luke als ihren größten Helden vorstellen.“
Hartog reagierte ebenfalls auf den Vorfall und schrieb: „Als ich sah, dass ein Fahrzeug in Flammen aufgeht, hatte ich keine Wahl. Ich dachte, der Fahrer könnte nicht alleine herauskommen.“ Er betonte, dass dieser Einsatz über ihn hinausgeht und viele in einer solchen Situation dasselbe tun würden.
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