Die Trump-Regierung versucht weiterhin, mit umstrittenen Plänen und imperialistischen Fantasien die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In einer aktuellen Äußerung sagte er bei einer offiziellen Veranstaltung scherzhaft: "Wir wollen Grönland nicht besetzen, sondern wir wollen es kaufen." Diese Äußerungen wurden gemacht, während er speziell Kanada als sein nächstes Ziel erwähnte und sagte, dass er es zum 51. Bundesstaat der USA machen wolle.
Trumps imperialistische Fantasien
Diese Aussagen stießen auf eine gespenstische Stille unter den Anwesenden und zeigten deutlich, dass selbst die engsten Vertrauten von Trump von dieser Art des Denkens und seiner Äußerungen überrascht waren. Er sagte bei dieser Veranstaltung auch ausdrücklich: "Ich mag viele von euch nicht" und behauptete gleichzeitig, "ich mag die meisten von euch." Diese Widersprüche in seiner Persönlichkeit sind nicht weniger als seine Bemühungen, die Macht und den Einfluss der USA zu erweitern.
Trump präsentiert sich als "König der Diebe" und es scheint, dass jede Rechtfertigung für sein Handeln auf Bedrohung und Gewalt basiert. In der Zeit des klassischen Imperialismus einigten sich die Mächte darauf, Beute und natürliche Ressourcen zu teilen, aber es scheint, dass Trump diese Prinzipien vergessen hat und nach Ressourcen durch jedes Mittel strebt.
Gefährliche Schritte
Diese Denkweise ist nicht nur für die internationalen Beziehungen gefährlich, sondern kann auch zu weiteren Spannungen mit den Ländern führen, die ins Visier genommen werden. Trumps Äußerungen zeigen eine Art von Imperialismus, der nicht nur den nationalen Interessen der USA schadet, sondern auch niemandem zugutekommt.
Schließlich sollte man beachten, dass diese hastigen und unbegründeten Politiken nicht nur dem Ansehen der USA schaden, sondern auch in Zukunft zu größeren Spannungen führen können. Schafft Trump mit dieser Denkweise eine neue Welt der Spannungen?



