Steve Parish, Präsident des Crystal Palace, ist aufgrund der Entscheidung von Pierre Sagh, Jedy Kanuut aus der Aufstellung im letzten Spiel gegen Ipswich Town abzulehnen, enttäuscht. Diese Änderung erfolgte nur vier Spiele nach Beginn der Premier League-Saison und hat angesichts der nicht besonders zufriedenstellenden Leistung des Teams zu Beginn viele Fragen aufgeworfen.
Gründe für Sags Entscheidung
Pierre Sagh, der französische Trainer des Crystal Palace, hat die Entscheidung, Jedy Kanuut im Spiel gegen Ipswich Town nicht zu verwenden, als eine "sportliche" Entscheidung gerechtfertigt. Er hat angedeutet, dass Kanuut nach einer schwachen Vorstellung gegen Fulham und einer enttäuschenden Woche im Training aus der Aufstellung genommen wurde. Dennoch wurde diese Entscheidung im Vorstand kritisiert und als eine harte Maßnahme gegenüber einem talentierten und wertvollen jungen Spieler angesehen.
Folgen und Auswirkungen von Sags Entscheidungen
Crystal Palace hat die Saison enttäuschend begonnen und von den ersten vier Spielen drei verloren. Unter diesen Niederlagen scheint die 3-2-Niederlage gegen Ipswich, das gerade in die Premier League aufgestiegen ist, besorgniserregend zu sein. Sagh, der Oliver Glasner ersetzt hat, hat es noch nicht geschafft, seine beste Aufstellung zu finden, und Spieler wie Ismaïla Sarr und Jean-Philippe Mateta sind aufgrund von Verletzungen nicht verfügbar.
Auch die Abwehrreihe des Teams war in dieser Saison stark anfällig und hat in den ersten vier Spielen 11 Tore kassiert. Diese Statistik zeigt eine schlechtere Leistung als das Team Sheffield United in der Saison 2023-24, das einen Rekord von 104 Gegentoren aufgestellt hat. Sags Entscheidung über Kanuut wird in diesem Zusammenhang als großer Fehler angesehen.
Pierre Sagh, der zuvor beim FC Lens Erfolge erzielt hat und den Pokal von Frankreich gewonnen sowie den zweiten Platz in der Ligue 1 belegt hat, steht nun unter großem Druck, bessere Ergebnisse für Crystal Palace zu erzielen. Wenn dieser Trend anhält, wird erwartet, dass der Vorstand mehr Druck auf seinen neuen Trainer ausübt.



