An dem Tag, an dem der Himmel über New York in Feuer und Rauch gehüllt war, verband sich das Leben von Joan 'Jo Jo' Capestro und Phil Penman auf erstaunliche Weise. Diese beiden, die auf unterschiedliche Weise in den beiden Zwillingstürmen gefangen waren, suchten inmitten von Angst und Verzweiflung nach Rettung. Von dem Moment an, als die Metalle durch die Hitze schmolzen und die Gebäude eins nach dem anderen einstürzten, änderte sich ihr Schicksal.
Ein ständiges Erinnern an Schmerz und Leid
Joan, die nach eigener Aussage jeden Tag mit der Erinnerung an diesen schicksalhaften Tag lebt, sagt, dass kein Mensch solche Szenen erleben sollte. Der Geruch von verbranntem Material und die Schreie nach Hilfe hallen noch in ihren Ohren wider, und jedes Mal, wenn sie an diesen Tag denkt, hat sie das Gefühl, wieder in diesem tödlichen Moment zu sein. Sie weiß genau, dass die Flucht aus dieser Katastrophe ein Wunder war, und jeden Tag erkennt sie den Wert ihres Lebens.
Psychische und physische Folgen
Seitdem ist Joans Leben tiefgreifend von diesem Ereignis beeinflusst worden. Sie kämpft nicht nur mit körperlichen Schmerzen, sondern auch mit seelischen Wunden. Viele Überlebende des ۱۱. Septembers haben mit psychischen Problemen wie PTSD zu kämpfen, und Joan ist da keine Ausnahme. Sie sagt: 'Jeden Tag muss ich mit der Erinnerung an dieses Ereignis umgehen, und das ist niemals einfach.'
In einer Welt, die sich schnell verändert, kann das Erinnern an solche Tragödien uns zum Nachdenken anregen und uns daran erinnern, wie zerbrechlich das Leben ist. Joan Capestro hat nicht nur die Geschichte der Flucht vor dem Tod, sondern erzählt auch eine Geschichte von Überleben und Lebenshoffnung.


