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Chinas Minister für nationale Sicherheit: Künstliche Intelligenz könnte das Ende der Herrschaft der Kommunistischen Partei bedeuten

  • Chen Yixin, Chinas Minister für nationale Sicherheit, warnte, dass Künstliche Intelligenz die nationale Sicherheit des Landes bedrohe und das Ende der Herrschaft der Kommunistischen Partei zur Folge haben könnte.
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Chinas Minister für nationale Sicherheit: Künstliche Intelligenz könnte das Ende der Herrschaft der Kommunistischen Partei bedeuten
Bild Chinas Minister für nationale Sicherheit: Künstliche Intelligenz könnte das Ende der Herrschaft der Kommunistischen Partei bedeuten — تصویر: تولید هوش مصنوعی

Chen Yixin, Chinas Minister für nationale Sicherheit, warnte in einem am Sonntag veröffentlichten Artikel, dass Künstliche Intelligenz (KI) als ernsthafte Bedrohung für die nationale Sicherheit des Landes angesehen wird und das Ende der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas nach sich ziehen könnte. Er betonte, dass oppositionelle Kräfte KI-Technologien missbrauchen, um "politische Gerüchte zu erzeugen und schädliche Informationen zu verbreiten".

Bedenken hinsichtlich kognitiver Kriege und politischer Sicherheit

Chen sagte in seinem Artikel in der staatlichen Zeitschrift "China Cyberspace": "Diese Kräfte führen öffentliche Meinungs- und kognitive Kriege gegen China und bedrohen direkt unsere politische Sicherheit, die Sicherheit der Institutionen und die ideologische Sicherheit." Er forderte auch eine stärkere Kontrolle der Kommunistischen Partei über KI-Technologien und eine strengere Überwachung durch den Staat in diesem Bereich.

Der Minister für nationale Sicherheit Chinas wies auf spezifische Merkmale von KI-Technologien hin und nannte bekannte Namen wie "Claude Mythos" von Anthropic und "ChatGPT 5.5 Cyber" von OpenAI. Er sagte, dass diese Technologien aufgrund ihrer fortschrittlichen Hacking-Fähigkeiten ernsthafte Gefahren für die kritische Informationsinfrastruktur Chinas darstellen.

Notwendigkeit einer unabhängigen Kontrolle über Schlüsseltechnologien

Chen Yixin sagte auch, dass China "eine unabhängige Kontrolle über Schlüsseltechnologien" gewährleisten müsse, insbesondere im Bereich fortschrittlicher Computerchips, die für das Training von KI-Modellen unerlässlich sind. Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass China stark besorgt über die Risiken ist, die von den schnellen Fortschritten dieser Technologie ausgehen.

Chens Äußerungen fallen in die Zeit des bevorstehenden Treffens von Xi Jinping, dem Führer Chinas, mit Donald Trump, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Bei diesem Treffen wird das Thema Sicherheit und Souveränität der Künstlichen Intelligenz als eines der wichtigen Themen diskutiert. In der Zwischenzeit haben auch US-Technologieführer gefordert, die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz zu verlangsamen.

Chen Yixin wies auch auf die Gefahren hin, die sich aus der Nutzung ausländischer KI-Modelle durch chinesische Nutzer ergeben, und sagte, dass dies zu einem massiven Datenleck führen könnte. Er fügte hinzu: "Ausländische Geheimdienste nutzen intensiv Technologien wie intelligente Webcrawler und intelligente Datenanalyse, um sensible Informationen zu sammeln."

Die Auswirkungen dieser Äußerungen werden nicht nur die Innenpolitik Chinas, sondern auch die internationalen Beziehungen des Landes beeinflussen. Während die Technologie der Künstlichen Intelligenz schnell voranschreitet, strebt China danach, seine Macht und Kontrolle über diese neue Technologie zu bewahren.

Quelle: dailymail.com